Illegale und kriminelle Ausländer sieht die Polizei als eine ihrer Hauptsorgen. Die Exekutive plant nun eine eigene Eingreiftruppe. Fünf Beamte wurden der Gruppe zugeordnet - sie sollen die "notwendige Einschreitequalität" besitzen.
Halten Sie eine eigene Ausländerpolizei für erforderlich? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
Eigene Ausländerpolizei?
Kommentare
1. walter pichler | März 11, 2007 um 19:48
warum eine ausländerpolizei?
wir haben doch (grün)politiker, die schauen auf unsere kriminellen ausländer schon so gut damit denen nichts passiert.
unsere polizei sollte auf der straße arbeiten können und nicht mit schreibtischarbeit zugedeckt werden. außerdem sollte es nicht am geld scheitern um genug polizisten im dienst zu haben. schafft einige minister und staatsseketäre ab und das geld das eingespart wird, ist sicher besser bei der aufstockung des polizeipersonals angelegt angelegt.
2. heiligerbimbam | März 11, 2007 um 19:51
Gleich kommen die ganzen Rassisten wieder aus ihren Löchern gekrochen um ihren frust abzulassen.
Zum Thema: Wozu genau braucht man dieses MEK denn? Um böse aussehende schwarze Männer noch härter verprügeln zu können (siehe Graz, Wien)?
3. Ingo Baumgartner | März 11, 2007 um 20:53
Absolut kein Neuland in Europa - mit durchwegs guten Erfahrungen schon erprobt. Kommunikation in diversen (bei uns) eher selten gesprochenen Muttersprachen kann sich nur vorteilhaft bei der Klärung von Kriminalfällen, Einschreitungen, etc. auswirken.
4. Hansen | März 11, 2007 um 21:01
Traurig das man das schreiben muss. Aber so ein Trupp ist notwendig. Das Problem ist, dass das Gewaltpotential bei unseren den Menschen aus diesen Kulturkreis höher ist als in unserem Welt. Das wir uns über Jahre geirrt haben, weil wir davon ausgegangen sind, das wir alle Menschen sind, die ohne unserer eigenen Kultur leben können, war ein Fehler. Das wir angenommen haben, das diese Menschen quasi ihre Vergangenheit und Kultur, ihre Art mit Gewalt umzugehen abstreifen, wie ein Winterfell, und geläutert die Wohltaten unserer Gesellschaft geniesen, ist ein Irrtum den, dass muss ich zugeben, auch ich verfallen war.
Aber Multikulti war einfach ein zuschönes Bild, um sich einzugestehen, dass es von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Die Farben zu bunt die Aussichten, eines friedlichen Zusammenlebens zu verlockend.
Realistisch war es, rückblickend betrachtet nicht.
Ich hoffe das wir nicht zulange dafür bezahlen müssen.
Hansen
5. rolf | März 11, 2007 um 21:42
@Ingo Baumgartner:
Erfolg heißt, dass die ganzen bösen gewalttätigen sozialschmarotzer, die unser schönes land für ihre niederen zwecke gebrauchen, in ihr "heimatland" abgeschoben werden, aufdass es ein reines christliches, weißes europa gebe!
?
6. Ingo Baumgartner | März 11, 2007 um 22:40
Provokativ könnte man fragen, warum weiß, warum christlich (klingt so nach Forderungen von Stadler und Strache)? Das wird sich über längere Zeit nicht halten lassen, weil die Angehörigen der weißen Rasse (krankhafter Pigmentmangel)ein bisschen lendenlahm geworden sind und so auch in Europa in absehbarer Zeit eine Minderheit darstellen werden. Außer .... sie vermehren sich wieder mehr - ganz einfache Rechnung. Die USA sind nach Berechnungen (und derzeitiger Fortpflanzungsrate der verschiedenen Volksgruppen zum Ende des Jahrhunderts - wie auch immer - zumindest nicht mehr weiß. Was soll aber daran Schlimmes sein?
7. adfg | März 11, 2007 um 23:08
asdf
8. Thomas R. Koll | März 12, 2007 um 08:46
Eine Einheit die Fremdsprachen spricht (und vorallem auch mit der fremden Gestik umzugehen weiß) wird sicher von Vorteil sein. Mit Rassissmus hat das meiner MEinung nach wenig zu tun, es sind viel mehr jene Polizisten als Rassisten unterwegs denen dieses Einfühlungsvermögen fehlt.
9. Brucki | März 12, 2007 um 09:15
Nachdem bereits die Hälfte! der Einsitzenden Ausländer sind, ist die Eingreiftruppe sicher notwendig; und die Regierung soll sich endlich durchringen, Straffällige in ihr Heimatland abzuschieben! Frei nach dem Ex-New Yorker Bürgermeister bin ich für "Null-Toleranz" bei Delikten jeder Art.
10. heiligerbimbam | März 12, 2007 um 09:16
Eben. Genau das soll die Gruppe ja nicht mal sein. Lies dir doch einfach nochmal die Beschreibung des Polozisten durch: Bis in die Haarspitzen durchtrainier, bla bla,....
Das sind einfach irgendwelche möchtegern Rambos die gleich draufhauen werden (und jetzt habens sogar noch einen Persilschein dafür).
11. Dr. Wilhelm Pölzl | März 12, 2007 um 09:18
Wenn die (fast) täglichen Meldungen über
Illegale und kriminelle Ausländer den Tatsachen
entsprechen, dann ist das Einrichten einer
Sondergruppe zu befürworten.
12. WEGUND Roland | März 12, 2007 um 10:08
Diese geplante Sonderpolizei ist absolut notwendig,denn man ist sich ja gerade in Salzburg seines Lebens nicht mehr sicher!
Durch die rechtliche Unterstützung dieser kriminellen Banden aus Afrika und dem Osten
einschließlich Rumänien und Bulgarien durch unsere Grün-Politer und teilweise karitativen
Einrichtungen, konnten die doch machen was sie wollten und wurden auch noch schonend und verständnisvoll behandelt.Das sind ja alles so
arme Menschen und wer nicht dieser Meinung ist,
ist ein Antisemist oder Faschist!
13. OdumeinÖsterreich | März 12, 2007 um 10:20
Katastrophalerweise sieht es sehr danach aus, daß sich die Sprachkenntnisse dieser neuen Einsatztruppe vor allem im nonverbalen Bereich bewegen (sollen), anstatt daß man endlich einmal bereit wäre, etwas Hirnschmalz und Geld in echte Integrationsmaßnahmen - mit denen man langfristig viel mehr erreichen würde - zu stecken. Und was mindestens genau so irritiert: Wieder einmal werden - und zwar nicht von der Kronenzeitung, rechtslastigen Parteien oder anderen, von denen man das gewohnt ist, sondern ganz offiziell - "Illegale" und "Kriminelle Ausländer" in einen Topf geworfen. Und das, obwohl jeder, der sich auch nur ein bißchen unvoreingenommen mit der Sache beschäftigt, weiß, wie rasch man unter den Bedingungen unserer derzeitigen Ausländer- und Asylgesetzgebung zum Illegalen werden kann! Manchmal möchte man wirklich am liebsten speiben - im konkreten Fall auf den Schreibtisch von dem, der das wieder ausgeheckt hat.
PS zu Ingo Baumgartner: Die weiße Rasse leidet nicht an krankhaftem Pigmentmangel; das war vielmehr eine notwendige evolutionäre Anpassung an das Leben in vergleichsweise sonnenarmen Gebieten, sonst wären wir nämlich alle rachitisch.
14. Ingo Baumgartner | März 12, 2007 um 10:29
Es war zu befürchten, dass die Diskussion wieder in Verallgemeinerung abgleitet. Es ist ganz logisch und wird wohl von keinem vernünftig denkenden Menschen bestritten, dass Ausländer per se nicht mehr kriminell sind als Österreicher. Was sich zuspitzt, ist die Infiltration krimineller, organmisierter Banden, die natürlich keine Asylanten oder Zuwanderer sind - aber mit diesen in einen Topf geworfen werden. Immer wieder taucht die rassistische Zuordnung aller Afrikaner als kriminelle Elemente auf. Kein Zweifel, unter den Afrikanern gibt es Dealer - aber eben weit mehr Ingenieure, Ärzte, geschundene Frauen, etc.
Die Sondertruppe erscheint auch aus diesem Grund zweckmäßig, um unbescholtene Mitbürger fremder Herkunft nicht einem Dauerverdacht auszusetzen.
15. Ingo Baumgartner | März 12, 2007 um 10:38
@Odumeinösterreich
Die Ansicht, der Pigmentmangel sei eine Anpassung, ist wissenschaftlich (nicht meine Erkenntnis) nicht haltbar. Albinoide (also Zwischenstufen) Menschen suchten eben in Gegenden mit weniger Sonneneinstrahlung auszuweichen , so zumindest eine gängige Lehrmeinung (hat aber im Grunde mit dem Thema nichts zu tun und ist mir auch nicht wichtig).
16. Mag.Hans-Peter Gmachl | März 12, 2007 um 10:52
Endlich öffnen sich auch die SN dem brisanten Themenkreis über kriminelle Ausländer. Diese sind ein überbordendes Gefahrenpotential für die innere Sicherheit und Lebenssituation der Staatsbürger. Es ist nur logische Konsequenz und eine Notwendigkeit, dass die Exekutive zur effektiven Bekämpfung eine Sondereinheit aufstellt!
Leider gibt es nach wie vor "Gutmenschen" wie Frau/Herr "heiligerbimbam", die aus falsch verstandener Humanität sofort die "Rassismuskeule" schwingen. Sie/er muss sich ja nicht täglich persönlich mit solchen Kriminellen auseinandersetzen. Offensichtlich muss sie/er auch erst Opfer eines Täters aus diesem Kreis werden, um die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen!
17. OdumeinÖsterreich | März 12, 2007 um 11:24
"Die Sondertruppe erscheint auch aus diesem Grund zweckmäßig, um unbescholtene Mitbürger fremder Herkunft nicht einem Dauerverdacht auszusetzen"
Genau das ist eben nach allem, was man bisher über diese Sondertruppe hört, zu bezweifeln, denn auch "Illegale" sind, so lange sie sich nichts zuschulden kommen lassen, unbescholten! Tendenziell heißt das: Der schon länger existierende und durch die Gesetzgebung unterstützte Mechanismus, daß Leute unter Verdacht gestellt werden, bloß weil sie "unösterreichisch" oder besser: "uneuropäisch" aussehen, wird dadurch weiter gestärkt. Das bringt niemandem etwas.
18. Ingo Baumgartner | März 12, 2007 um 12:11
Wieder muss ich mich zu Wort melden und einen Irrtum einbekennen. Ich habe die Sondertruppe nämlich mit der schon einmal zur Diskussion stehenden "Truppe" von Polizisten mit Migrationshintergrund verwechselt. So schaut die Geschichte natürlich ganz anders aus. Es ist nur zu hoffen, dass die Beamten in der Ausbildung erfahren, dass man von der Hautfarbe oder der Sprache nicht mehr über einen Menschen ablesen kann als aus seiner Schuhgröße.
19. Bürger | März 12, 2007 um 12:26
Einige Beitragschreiber haben übersehen, daß es die Polizei selber fordert, und es nicht um dunkler pigmentierte Polizisten geht, sondern um ur-österreichische einheimische Kollegen, welche diese Eingreiftruppe bilden sollen.
Und daß unsere Polizei selbst von "illegalen und kriminellen Ausländern als eine ihrer Hauptsorgen" spricht, kann ja wohl als kompetente Stellungnahme auch von mulitkulti-verblödeten schwer widerlegt werden.
Wacht doch endlich auf !
Aber ich weiß schon: das ist böse, böse, böse.
Dieser Gutmenschen-Kindergarten geht den meisten schon ziemlich auf den Wecker.
20. Ingo Baumgartner | März 12, 2007 um 13:03
Wer weiß, wie in Österreich Asylverfahren abgewickelt werden, darf sich nicht wundern, wenn die Leute untertauchen und eben dann zu den Illegalen zählen. Deshalb sind sie noch lange nicht kriminell und dafür braucht man auch keine eigene Polizeitruppe. Nichts ist aber gegen die verstärkte Bekämpfung der organisierten Kriminaltouristen und mafiösen Zirkel einzuwenden.
Leider führen der Stammtisch, einige Parteien und Kleinformate in dieser Frage das Wort.
21. Beobachter | März 12, 2007 um 13:21
Liebe tendentiell chauvinistische Österreicher,
Ungefähr 200 Jahre ist es her, dass die Herren namens Kant und Voltaire etwas aus dem Boden gestampft haben, dessen Früchte wir heute noch tragen sollten. Leider ist diese Bewegung namens ``Aufklärung`` am großteil Österreichs spurlos vorübergegangen.
Die einstigen Ideale von Gleichheit, Freiheit und Weltoffenheit sind leider in der nationalistischen, kleinkarierten Mentalität der Österreicher untergegangen.
Zu ihrer warscheinlich großen Überraschung bin ich selbst Österreicher, habe jedoch 5 Jahre im Ausland gelebt und konnte mir somit ein externes, so objektiv wie mögliches, Urteil über die Österreicher/innen bilden.
Der Chauvinismus ist diesem Land so tief verankert wie in beinah keinem anderen der westlichen Hemisphäre.
Er entspringt anfangs dem Minderwertigkeitskomplex gegenüber Deutschland und hört bei der Ausländerfeindlichkeit auf.
Für typisches mediales schuldzuschieben ist es weit zu spät, deshalb will ich zum Punkt kommen.
Der Mensch urteilt nur nach Vorurteilen, denn seine Erfahrung ist stets begrenzt. Somit kann er nur begrenzte Urteile bilden und muss über das, was über seinen Informationsbereich hinausgeht, Vorurteile bilden.
Vorurteile füllen ein gewisses Emotionsvakuum und geben dem Menschen Orientierung in seiner ethischen Haltung. Sie ordnen die Welt in zwei moralische Extreme ein und entnehmen dadurch dem Menschen das Bemühen zu differenzieren.
Sobald ein Vorurteil gebildet wurde, versucht der Mensch alle möglichen Beispiele zu finden um dieses weiterhin zu bestätigen damit sie ihm ``ins Bild passen``.
Selbst wenn Fakten deutlich gegen das Vorurteil Sprechen, werden sie so umgedreht damit sie adäquat in die durch Vorurteile aufgebaute Weltanschauung hineinpassen.
Gegen dieses Glasgefängnis des menschlichen Denkens hilft wie man lesen konnte weder ein Dr. noch ein Mag. Titel, sondern schlichtweg der unberechenbare, aber durch den Menschen kontrollierbare, Hammer der menschlichen Vernunft.
Weiterhin weiß jeder vernünftige Mensch, dass Probleme solcher Art noch nie durch Maßnahmen à la Bush-Administration gelöst wurden.
Die aktuelle Maßnahme ist auf eine latente Weise traurig aber sicherlich nicht überraschend.
Wie immer werden die Konsequenzen eines Problems und nicht die Ursachen von der Politik bekämpft. Dies ist selbstverständlich bequemer als die Ursachenbekämpfung, da die konsequenziale Bekämpfung auf mehr Rückhalt in der Gesellschaft trifft und somit leichter zu verwirklichen ist.
Ich würde mir die Schlagzeile ``Bildungoffensive für Ausländer`` wesentlich mehr begrüßen, als die vorgegebene
22. Bürger | März 12, 2007 um 13:51
Heute tolerant,
morgen fremd im eigenen Land.
23. realistin | März 12, 2007 um 17:32
Die Idee eine spezielle Polizeitruppe finde ich nicht schlecht. Nur sollte man vorsichtig sein wie man mit dem heiklen Thema der Integration von Ausländern generell umgeht. Hier wird das Element der kriminellen, illegalen Ausländer genannt. Gegen die etwas zu unternehmen ist werder ausländerfeindlich noch faschistisch, sondern legitim. Es geht hier in erster Linie um Sicherheit und nicht um Nazitum oder Chauvinismus, wie es Leute wie "Beobachter" so wortgewandt zu propagieren versuchen. Soetwas ist nicht nur peinlich, sondern nicht haltbar, weil das Phänomen des Vorurteils nicht österreichtypisch ist. Vorurteile gibt es überall und sie sind nicht zwingend negativ.
Es wäre natürlich einfach zu fragen, wie es in anderen Ländern aussieht. Würden die auch so unverschämt mit Ausländern umgehen? Gibt es vielleicht Länder, die unsgegenüber genauso vorurteilsbehaftet sind? Z.B. Jeder der deutsch spricht ist ein Nazi? Aber darum geht es nicht. Es geht um ein sichereres Salzburg. Darauf hat jeder, der hier lebt, ob nun Ausländer oder nicht ein Recht. Was ich gut fände, wäre, wenn man für diese spezielle Polizeitruppe Polizisten mit Imegrationshintergrund nehmen würde. Das würde nicht so nach "Wir Österreicher gegen die bösen Ausländer" aussehen, sondern vielleicht für Vermittlung und mehr Zutraun in die Exekutivbeamte auf Seiten der zu recht hier lebenden Ausländer sorgen.
24. Gmunden | März 12, 2007 um 18:03
Gott sei Dank werden Österreichs Medien wach! Es ist einigen wenigen seit Jahren gelungen die Empirie wegzudiskutieren. Es sind nicht die Schuhgrößen, sondern andere klar erkennbare Kriterien wie es unsere Kriminalstatistik eindeutig beweist!
Hoffentlich setzt sich der Hammer der Vernunft für das Überleben des gewohnten Lebensstils in unserem Land (z.B. ohne Messer oder Waffe spazieren gehen zu können und das obwohl die Polizei eigentlich kaum präsent war) durch.
Hansen (# 4) beschreibt die Entwicklung der letzten Jahrzehnte sehr schön.
25. Ingo Baumgartner | März 12, 2007 um 19:01
Allen die meinen, die Gewalt hätte nur das geringste mit dem Kulturkreis zu tun, wäre eine Schilderung von Zeitzeugen zu empfehlen, die die Zustände z.B. in der Stadt Salzburg so um 1925 herum beschreiben. Die verarmte Landbevölkerung ist in Scharen in die Städte gezogen und - hat von Raub, Diebstahl etc. gelebt. Wovon sonst? Warum die Österreicher sich heute nicht mehr gegenseitig niederschlagen und berauben, hat eher mit Wohlstand als mit Kultur zu tun.
Wie unermesslich viele haben die "Sau wieder herausgelassen" als sie unter dem Schutz eines
primitiven Systems morden, rauben, vergewaltigen durften - damals halt an "Untermenschen des Ostens und des Südens".
Kommentar schreiben
Vorschau:
1. |

Das SN-Diskussionsforum zu den Themen, die das Land bewegen.