Das weltgrößte Forschungsprojekt der Mozartwissenschaft ist abgeschlossen: Nach mehr als 52 Jahren ist nun der 132. und letzte rote Leinenband der „Neuen Mozart-Ausgabe“ (NMA) erschienen. Dieses Jahrhundertereignis wird morgen, Sonntag, in einem Festakt im Tanzmeistersaal von Mozarts Wohnhaus in der Stadt Salzburg gefeiert. Dies teilte die Internationale Stiftung Mozarteum in einer Presseaussendung mit.
Mit der NMA liegt nun das gesamte musikalische Schaffen Wolfgang Amadeus Mozarts in einer kritischen Gesamtausgabe vor: 25.000 Seiten für Mozarts Noten, 8000 Seiten Kritische Berichte, 2300 Seiten Vorwörter und 1800 Seiten Dokumente. Damit ist die NMA die weltweit bedeutendste Referenzquelle für das Werk Mozarts. Herausgeber ist der Bärenreiter Verlag.
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Salzburg (SN). Das maßgebliche Lehrwerk des 18. Jahrhunderts kostenlos für alle deutschsprachigen Musikschulen.
Im Jahr 1756, dem Geburtsjahr seines Sohnes Wolfgang Amadeus, publizierte Leopold Mozart seine weitreichende und international hoch be- und geachtete „Gründliche Violinschule“. Es ist ein maßgebliches pädagogisches Werk, dem Nikolaus Harnoncourt noch heute seine Bedeutung beimisst. Die Beschreibungen in zwölf „Hauptstücken“ sind aber auch ein musikhistorisches Zeitzeugnis erster Güte.
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Die Werke internationaler Künstler, die auf Einladung der Stiftung Mozarteum zum Mozartjahr installiert wurden, müssen wieder abgebaut werden.
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Hans Landesmann im Gespräch für Musikbiennale - Bilanz des Mozartjahres
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Mozartwoche 2008: Geistliche Musik im Zentrum
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Dank Mozartjahr 2006 erstmals über neun Millionen Nächtigungen in Wien
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Wenige Stunden noch, dann ist es geschafft: Das Mozartjahr ist vorüber. Im Panorama der Meinungen könnte man den Eindruck gewinnen, das sei schade.
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Die Salzburger Sonderausstellung für das Mozartjahr wird 2007 in Bausch und Bogen nach Korea übersiedeln. Alle Exponate von "Viva! Mozart" werden von 16. Juni bis Mitte September 2007 im Fine Art Museum des Sejong-Centers in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul gezeigt. Dies teilte das Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA), das die Ausstellung in der Neuen Residenz konzipiert hat, am Donnerstag mit.
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Heute, Donnerstag, jährt sich zum 200. Mal der Todestag von Johann Michael Haydn. Der Komponist war eine der großen Persönlichkeiten der Salzburger Musikgeschichte.
Zeitlebens stand er im Schatten seines berühmten Bruders Joseph, und es passt irgendwie zu Johann Michael Haydn, dass die 200. Wiederkehr seines Todestages 2006 vom Mozartjahr überstrahlt wird. Heute, Donnerstag, ist dieser Gedenktag - Anlass genug, den bescheidenen, sympathischen "Salzburger" Haydn zu würdigen.
In Salzburg besteht seit 1983 die vom damaligen Landeshauptmann Wilfried Haslauer gegründete Johann-Michael-Haydn-Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Erbe und Andenken an den Komponisten hochzuhalten. Im Bereich der Erzabtei St. Peter wird mit einer Ausstellung an Leben und Werk Haydns erinnert, Konzerte mit Werken des Meisters und seiner Zeitgenossen sollen jungen Musikern die Möglichkeit geben, sich an der großen Musiktradition zu orientieren.
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Das war zu erwarten! Vorgestern, noch nachts, bestellt er mich kategorisch zu sich, direkt auf den Balkon seines neuen Hauses in Salzburg. Damit habe ich gerechnet.
Da lege ich also zwei Tage vor dem Showdown fachmännisch los: "Ob gleich alle 22 Werkeln, von der ,Schuldigkeit des ersten Gebots' allesamt auf's Programmder Salzburger Festspiele ..." Da unterbricht der Gnagflow: "Bona notte, liebe Lotte: Quantität ist nichts, Qualität alles. Sollen sie alles machen. So eine Chance krieg' ich nie wieder! Wollte immer nur Opern schreiben!"
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