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Scheitel-Alarm: Die WM der Friseure
Alle vier Jahre bestimmt die WM nicht nur, was im Kicken gerade in und out ist. Auch die Frisuren-Trends werden festgelegt. Fast schon wieder vergessen: 2002 frisierte sich die Jugend der Welt wahlweise einen Beckham-Irokesen oder ein Ronaldo-?? (Vollglatze mit einem Rest vorne).
Den vorläufigen Trend 2006 prägen das von WM-Sponsor Gillette gewidmete hitzefreundliches Nichts a la Jean-Alain Boumsong (F) und der klassische lateinamerikanische Vokuhila (präsentiert von Roque Santa Cruz/Paraguay). Mit Außenseiter-Chancen dabei: Blonde Asiaten (Japans Inamoto) oder die elfenbeinküstische Palme von Manfredini.
Unerreichte Fußballfrisurgröße bleibt aber Mexikos Leonardo Cuellar Rivera, der 1978 seinen Strafraum-großen Afro zur Schau stellte.




gö | April 19, 2006 um 21:42
Kommentare
1. dr. socorates | April 21, 2006 um 19:07
Bei den Schweizern liegt das Problem eher bei einem rückwärtigen Körperteil:
2. hans&georg Bundy | April 21, 2006 um 19:43
Noch ein paar abschreckende Beispiele aus der Geschichte: http://www.whoateallthebratwurst.com/horror_hair/index.html
3. Ulrich Eumann | Juli 19, 2006 um 19:02
Bin ganz deiner Meinung: Cuéllar ist der Meister. Sogar noch vor Valderrama, auch wenn der blond war. Aber die WM 1978 war sowieso die haarigste aller Zeiten.
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